Nimmt man die Rentenfonds und vergleicht über die vergangenen Jahre hinweg ihre Entwicklung, ergibt sich
eine durchschnittliche Rendite von rund 5 bis 6 Prozent je Jahr. Damit sind Rentenfonds eine
durchaus akzeptable Anlageform, die sich auch als Teil der privaten Altersvorsorge eignet. Der Begriff
Renten steht dabei für festverzinsliche Wertpapiere, in die in Fondsform investiert wird.
Absolute Sicherheit bieten Rentenfonds allerdings nicht. Auch eine kontinuierliche Rendite auf hohem Niveau darf nicht erwartet werden. Der Erfolg von Rentenfonds hängt immer von der Gesellschaft ab, die sie anbietet und managt. Fehlentscheidungen seitens des Fondmanagers wirken sich sofort auf das Ergebnis aus. Bei der Wahl des Rentenfonds oder der Rentenfonds, in die investiert werden soll, hat der Käufer eine ziemliche große Auswahl.
Lautet der Fonds auf Euro kann der Anleger von einer relativ sicheren und stabilen Anlage ausgehen. Möglich sind auch Rentenfonds Welt mit Papieren, die auf Yen oder US-Dollar lauten. Rentefonds Europa setzen auf Wertpapiere aus der Schweiz, Großbritannien und Osteuropa. Bei ihnen schwanken die möglichen Renditen von knapp fünf bis zu fast 14 Prozent. Das meiste Risiko bergen Rentenfonds, die ganz auf Fremdwährungen setzen oder als High Yield Rentenfonds geführt werden, die auf Anleihen von Schwellenländern oder Unternehmen ohne große Qualität setzen.
Die Rendite kann bei diesen Fonds extrem hoch ausfallen. Allerdings besteht - wie beispielsweise bei Argentinien geschehen - immer die Gefahr, sein Geld ganz oder zu großen Teilen zu verlieren. Eine gesunde Mischung ist der Weg, zu dem in der Regel geraten wird. Der Kauf von Rentenfonds kann bei der Hausbank geschehen. Günstiger sind Fondsvermittler. Zu achten ist darauf, dass möglichst kein Ausgabeaufschlag gezahlt werden muss.
Absolute Sicherheit bieten Rentenfonds allerdings nicht. Auch eine kontinuierliche Rendite auf hohem Niveau darf nicht erwartet werden. Der Erfolg von Rentenfonds hängt immer von der Gesellschaft ab, die sie anbietet und managt. Fehlentscheidungen seitens des Fondmanagers wirken sich sofort auf das Ergebnis aus. Bei der Wahl des Rentenfonds oder der Rentenfonds, in die investiert werden soll, hat der Käufer eine ziemliche große Auswahl.
Lautet der Fonds auf Euro kann der Anleger von einer relativ sicheren und stabilen Anlage ausgehen. Möglich sind auch Rentenfonds Welt mit Papieren, die auf Yen oder US-Dollar lauten. Rentefonds Europa setzen auf Wertpapiere aus der Schweiz, Großbritannien und Osteuropa. Bei ihnen schwanken die möglichen Renditen von knapp fünf bis zu fast 14 Prozent. Das meiste Risiko bergen Rentenfonds, die ganz auf Fremdwährungen setzen oder als High Yield Rentenfonds geführt werden, die auf Anleihen von Schwellenländern oder Unternehmen ohne große Qualität setzen.
Die Rendite kann bei diesen Fonds extrem hoch ausfallen. Allerdings besteht - wie beispielsweise bei Argentinien geschehen - immer die Gefahr, sein Geld ganz oder zu großen Teilen zu verlieren. Eine gesunde Mischung ist der Weg, zu dem in der Regel geraten wird. Der Kauf von Rentenfonds kann bei der Hausbank geschehen. Günstiger sind Fondsvermittler. Zu achten ist darauf, dass möglichst kein Ausgabeaufschlag gezahlt werden muss.