Immobilien haben sich in der Vergangenheit als sehr wertstabile Anlage mit langfristig
attraktiven Renditen erwiesen.
Selbstverständlich gab es auch hier größere Wertschwankungen bzw. negative Phasen, die aber
hauptsächlich auf negative
Übertreibungen (z.B. Sonder AfA-Ost) bzw. wirtschaftliche Krisen zurückzuführen waren.
Langfristig gesehen, sollten Immobilien
unserer Meinung nach schon aus Gründen der Risikostreuung in keinem Portfolio fehlen.
Da sich für viele Anleger das Problem stellt,
im Rahmen einer Vermögensdiversifikation keine kompletten Immobilien erwerben zu können, da
der finanzielle Aufwand in der Regel
sehr hoch ist, bieten sich hier Immobilienfonds sehr gut an.
Das Angebot an Immobilienfonds ist inzwischen sehr groß, so dass hier
allerdings genau auf die Qualität des Angebotes geachtet werden sollte. Bei entsprechender
Auswahl sind jedoch für jede
Anlagestrategie entsprechende Immobilienfonds zu erhalten, da der Markt inzwischen vielfältige
Angebote zur Verfügung stellt.
Immobilienfonds lassen sich in mehrere Kategorien einteilen.
- Offene inländische Immobilienfonds
- Offene ausländische Immobilienfonds
- Offene Mischfonds
- Geschlossene inländische Immobilienfonds
- Geschlossene Auslandsimmobilienfonds
Streut man hier auf Angebote in verschiedenen Ländern, kann man einerseits sowohl mehrere Grundfreibeträge der verschiedenen Länder in Anspruch nehmen, um die Steuerlast zu minimieren und andererseits die Vermögensanlage auf verschiedene Länder und Märkte streuen.