Ein Aktienfonds bildet eine Unterkategorie der Investmentfonds.
Überwiegend investieren Aktienfonds in Aktien börsennotierter Unternehmen. Hierbei gibt es eine sehr große Vielfalt unterschiedlicher Anlagestrategien, von weltweit investierenden Aktienfonds über regional investierende, Konzentration auf einzelne Branchen und Größe der Unternehmen. Bei der Größe der Unternehmen findet meist eine Einteilung in 3 Klassen statt. Weltweit tätige Großunternehmen, dann die so genannten Mid Caps, mittelgroße Unternehmen und die Small Caps, kleine Unternehmen, die bei Erfolg ein sehr hohes Gewinnpotential besitzen aber auch ein höheres Risiko darstellen.
Aktien sind aber meist nicht die einzige Anlagemöglichkeit eines Aktienfonds. Teilweise ist ein Teil des Vermögens auch in Geldmarktwerten, wie festverzinslichen Anlagen oder Geldmarktfonds investiert, um dem Fondsmanager die Möglichkeit zu geben, auf günstigere Investitionsmöglichkeiten zu warten und trotzdem eine gewisse Grundrendite zu erzielen.
Die Geschäftsbedingungen mancher Fonds lassen es auch zu, einen gewissen Prozentsatz des Fondsvermögens in riskantere Anlagen wie Optionen und kurzfristige Termingeschäfte zu investieren, um weitere Renditechancen zu realisieren. Unserer Meinung nach sind Aktienfonds sehr gut zum langfristigen Vermögensaufbau geeignet, wenn Sie auch hier gewisse Grundregeln beachten.
Einer der Haupterfolge der Aktienfonds liegt in der Langfristigkeit der Anlage. Kurzfristig ist bei Aktienfonds immer ein Verlustrisiko vorhanden. Langfristig über mehrere Jahrzehnte zeigt sich allerdings, dass Aktienfonds mit zu den erfolgreichsten Anlagen zählen, die es zum Vermögensaufbau gibt.
Weiterhin sollte auch bei Aktienfonds das Prinzip der Risikostreuung auf mehrere verschiedene Anlagestrategien berücksichtigt werden und besonders das so genannte Cost-Average Verfahren genutzt werden, welches auf langfristigen Sparraten beruht, um Kursschwankungen auszunutzen.
Mit der Einmalanlage in Aktienfonds geht man unter Umständen ein großes Risiko ein, wenn kurz nach der Investition größere Kursverluste auftreten. In diesen Fällen kann es viele Jahre dauern, bis das ursprünglich eingesetzte Kapital wieder vorhanden ist. Ein gutes Beispiel dafür ist der Kursverlauf der Börsen ab 2000. Viele Depots von Anlegern, die im Jahr 2000 größere Einmalbeiträge investiert haben, befinden sich noch im Minus, während Anleger mit laufenden Sparraten teilweise schon gute Renditen erzielt haben.
Überwiegend investieren Aktienfonds in Aktien börsennotierter Unternehmen. Hierbei gibt es eine sehr große Vielfalt unterschiedlicher Anlagestrategien, von weltweit investierenden Aktienfonds über regional investierende, Konzentration auf einzelne Branchen und Größe der Unternehmen. Bei der Größe der Unternehmen findet meist eine Einteilung in 3 Klassen statt. Weltweit tätige Großunternehmen, dann die so genannten Mid Caps, mittelgroße Unternehmen und die Small Caps, kleine Unternehmen, die bei Erfolg ein sehr hohes Gewinnpotential besitzen aber auch ein höheres Risiko darstellen.
Aktien sind aber meist nicht die einzige Anlagemöglichkeit eines Aktienfonds. Teilweise ist ein Teil des Vermögens auch in Geldmarktwerten, wie festverzinslichen Anlagen oder Geldmarktfonds investiert, um dem Fondsmanager die Möglichkeit zu geben, auf günstigere Investitionsmöglichkeiten zu warten und trotzdem eine gewisse Grundrendite zu erzielen.
Die Geschäftsbedingungen mancher Fonds lassen es auch zu, einen gewissen Prozentsatz des Fondsvermögens in riskantere Anlagen wie Optionen und kurzfristige Termingeschäfte zu investieren, um weitere Renditechancen zu realisieren. Unserer Meinung nach sind Aktienfonds sehr gut zum langfristigen Vermögensaufbau geeignet, wenn Sie auch hier gewisse Grundregeln beachten.
Einer der Haupterfolge der Aktienfonds liegt in der Langfristigkeit der Anlage. Kurzfristig ist bei Aktienfonds immer ein Verlustrisiko vorhanden. Langfristig über mehrere Jahrzehnte zeigt sich allerdings, dass Aktienfonds mit zu den erfolgreichsten Anlagen zählen, die es zum Vermögensaufbau gibt.
Weiterhin sollte auch bei Aktienfonds das Prinzip der Risikostreuung auf mehrere verschiedene Anlagestrategien berücksichtigt werden und besonders das so genannte Cost-Average Verfahren genutzt werden, welches auf langfristigen Sparraten beruht, um Kursschwankungen auszunutzen.
Mit der Einmalanlage in Aktienfonds geht man unter Umständen ein großes Risiko ein, wenn kurz nach der Investition größere Kursverluste auftreten. In diesen Fällen kann es viele Jahre dauern, bis das ursprünglich eingesetzte Kapital wieder vorhanden ist. Ein gutes Beispiel dafür ist der Kursverlauf der Börsen ab 2000. Viele Depots von Anlegern, die im Jahr 2000 größere Einmalbeiträge investiert haben, befinden sich noch im Minus, während Anleger mit laufenden Sparraten teilweise schon gute Renditen erzielt haben.